Bye bye, bye bye, meine Liebe des Lebens…

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Ihr Lieben,

ich danke euch allen für die Zuschriften, die ich von euch bekomme und die Nachfragen, wie es mir geht und was bei mir denn jetzt so los sei, da ich immer mal wieder längere Zeit hier in meinem Blog nichts von mir hören lasse… Leider habe ich nicht die Zeit jedem einzelnen zu antworten, darum mache ich es jetzt auf diesem Wege. Dass ich hier nichts Neues blogge, liegt natürlich auch irgendwie daran, dass mein Leben relativ unspektakulär verläuft und es eigentlich auch nichts Neues zu berichten gibt.

Meinen Traumprinzen habe ich natürlich immer noch nicht kennengelernt 😀

Ich hatte bislang wirklich katastrophale Dates, aber auch welche, die wunderschön waren 🙂

Entweder ich erwische Typen, die ich nicht mehr los werde, weil ich Ihnen so gut gefalle, aber sie mir leider nicht oder die Typen gefallen mir, aber haben dann an mir kein Interesse. That’s life!

An den einen denke ich sehr gerne zurück. Ich mochte seine unbefangene Art. Er erzählte mir, dass er bisher keinerlei Berührungspunkte mit Menschen mit Behinderung hatte und dennoch war er vollkommen frei in seinem Verhalten mir gegenüber. Er hat nicht großartig darüber nachgedacht, ob er eventuell was falsch machen könnte oder Ähnliches… Wir waren in dieser Nacht ein fast eingespieltes Team, obwohl wir uns absolut nicht kannten. Irgendwie mag ich Menschen, die nicht viel nachdenken, sondern eher den Moment genießen können. Leider war auch er vergeben 😀

Ein Treffen mit meiner Freundin fasst so ziemlich gut zusammen, was in meinem Liebesleben zur Zeit los ist. Ich erzählte ihr, woran meine letzten Dates gescheitert sind…

Wie gesagt, entweder sie gefallen mir nicht oder sind vergeben, verheiratet. Von dieser Sorte gibt es übrigens einige und leider erfährt man dies nicht direkt. Dann gibt es Männer, die der Meinung sind, dass eine Frau, die ganz offen mit ihrer Sexualität umgeht, nichts für immer sei… Warum auch immer. Versteh ich auch nicht! Wieder andere haben Angst davor in meinem Blog vorzukommen, weil sie eventuell nicht so gut wegkommen könnten… Diese haben dann aber auch nicht verstanden, worum es mir bei diesem Blog geht. Es ist nicht mein Ziel über jedes einzelne Date zu schreiben, sondern nur über die Situation, in denen ich an meine Grenzen gerate und von denen ich glaube, dass sie für den Inklusionsgedanken in Bezug auf das Thema Liebe, Sexualität und Behinderung eine Rolle spielen.

Oder sie hängen eben immer noch an ihrer Ex. Die eine besagte Freundin sagt dann jedoch immer zu mir: „Reiß dich gefälligst zusammen, Katja. Mein Gott, der Typ steht einfach nicht auf dich!“

Und dann gibt es die Männer, die… und hier kommen wir zum Übel des Kerns… mit meiner Behinderung nicht zurecht kommen. „Du bist eine wirklich wundervolle Frau, aber ich weiß nicht, ob ich mit deiner Behinderung klarkomme und allem was dazu gehört.“, als ich meiner Freundin diesen Satz zitierte, sagte sie: „Nicht deren ernst, oder? Das nächste Mal würde ich dir empfehlen ganz traurig zu gucken oder eben auch verzweifelt und denen dann zu sagen: ‚Puuh, das frage ich mich auch jeden Morgen. Wie mach ich das heute wieder?? Ich und meine Behinderung, wir zwei ganz alleine, wie nur?’“… Ich musste einfach so lachen, weil ich mir dieses Szenario vorgestellt habe.

Aber jetzt mal im Ernst. Was bedeutet das für mich genau und für den Menschen, der neu in mein Leben tritt? Unabhängig davon, in welcher Beziehung wir zueinander stehen werden.

Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich auf einem anderen Planeten lebe, im Gegensatz zu meinen Mitmenschen… Wenn ich Menschen neu kennenlerne, sind sie häufig unheimlich verunsichert. Sie wissen nicht, wie sie mich begrüßen sollen, ob sie etwas falsch machen könnten… Ob sie mir sogar vielleicht wehtun könnten, wenn sie mich anfassen… Warum eigentlich zur Hölle? 😀 Ja, und manchmal ist die Unsicherheit sogar so groß, dass ich glaube, dass sie den Kontakt zu mir meiden.

Oft habe ich das Gefühl, dass ich mehr auf die Menschen zugehen muss, um solche Sorgen eben demjenigen zu nehmen. Im Bezug auf Freundschaften habe ich absolut kein Problem damit. Wenn ich jedoch einen Mann date, fällt mir das doch sehr schwer, weil ich eben auch sehr schüchtern werden kann, wenn der Typ mir sehr gut gefällt. Und eine schüchterne Katja und ein verunsicherter Typ, ist erfahrungsgemäß keine gute Kombi 😀 By the way, vor lauter Aufregung gebe ich den größten Müll von mir, bei meinen Dates. Mein letztes Date fragte mich zum Beispiel, ob ich auch fliegen könnte. Ich schaute ihn daraufhin sehr verdutzt an und sagte: “Ich kann doch noch nicht einmal laufen, wie sollte ich denn fliegen können?“. Er schaute mich ein wenig irritiert an und meinte: “Äh, wie jeder andere normale Mensch auch, mit dem Flugzeug?“… Leute, ich wäre am liebsten in Grund und Boden versunken. Jedenfalls, wurde aus uns auch nichts. Vielleicht lag es auch daran!? Als ich dieses Beispiel einer meiner Assistentinnen nannte, konnte sie sich vor Lachen nicht mehr beruhigen und sagte, dass das doch einfach ich sei und meinte noch: „Taugte der Typ überhaupt was? Ich denke es lag an ihm.Wie immer.Und vielleicht auch ein bisschen daran, dass du nicht fliegen kannst, wie Karlsson vom Dach.“ 🙂

Whatever, die erste Phase des Kennenlernens ist manchmal ganz schön schwierig, und kann auch für mich sehr unangenehm sein. Wenn es zum Beispiel darum geht, sich zu verabreden, muss ich dem/derjenigen sagen, dass ich entweder zum Teil meine Assistenz dabei haben werde oder meine Verabredung muss mir eben meine Jacke an- und wieder ausziehen, mir das Essen anreichen, mein Getränk hoch halten… Je nachdem, was man natürlich so vor hat. Früher war mir das richtig unangenehm. Heute denke ich mir, das gehört zu mir und die Menschen, die mich umgeben, haben absolut kein Problem damit.. Auch wenn die Hand bei der ersten Verabredung beim Essen Anreichen, zitterte… und auch wenn alle anderen Handgriffe ebenfalls ein wenig wackelten, läuft es doch heute perfekt. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn meine Assistenz mit im Zimmer ist und eine Freundin oder ein Kumpel mich gerade besucht, sind es doch meine Freunde, die mir sofort assistieren, wenn ich um etwas bitte… weil es für sie mittlerweile selbstverständlich geworden ist und sie bevorzugen eindeutig die gemeinsame Zeit mit mir alleine zu verbringen, auch wenn das bedeutet, dass sie mir assistieren. Letztens musste ich innerlich ebenfalls schmunzeln, weil ich eine Freundin habe, die absolut kein Bock auf Pflege hat, mit mir auf ein Festival möchte und von sich aus gesagt hat, dass wir die Toilettengänge jetzt üben müssten, damit wir uns ordentlich betrinken können. <3 I love u, Darling! Was ich hiermit sagen möchte ist, dass alles möglich ist, wenn man sich unheimlich gern hat. Ich bin davon überzeugt, dass sich das auch auf eine Partnerschaft übertragen lässt. Im Grunde ist eine Beziehung ja auch nichts anderes als eine tiefgehende Freundschaft mit der sexuellen Komponente eben. Man muss auf jeden Fall absprechen, was für den Partner in Ordnung ist zu übernehmen und was eben auch für mich in Ordnung ist, dass mein Partner dieses und jenes übernimmt. Aber bisher hat es ja noch keinem Paar geschadet miteinander zu reden, ganz im Gegenteil 😉

Wenn ein Mann sich mit mir trifft und er hatte bisher absolut keine Berührungspunkte mit der Thematik Behinderung, habe ich absolut Verständnis dafür, dass er unheimlich viele Fragen hat, weil es eben etwas komplett Neues für ihn ist.

Ich wünschte, ich könnte eine Tonaufnahme von allen Typen hier online stellen, weil man dann feststellen würde, dass das immer wieder exakt dieselben Unsicherheiten sind, die die Männer haben: „das Leben mit Assistenz, ich weiß nicht ob ich damit zurecht komme…“, “ ich weiß einfach nicht, an welcher Stelle ich dir zu viel helfen würde oder wann zu wenig…“, „ich lebe ja gar nicht barrierefrei, somit könntest du mich nicht besuchen…“. Ach, zu dem letzten Punkt schrieb meine Freundin übrigens letztens: „Ja Katja, ich habe anfangs auch gezweifelt, ob ich dich näher kennenlernen soll. Ich hatte Sorge, dass das mit einer Freundschaft nicht klappt, wegen deiner Behinderung. Du kannst mich ja nie besuchen… Einfach alles. Ich hatte Sorge, dich zu verletzen. Aber zum Glück haben wir uns ja verstanden. Wie absurd ist das!?“ Ich liebe ihre Kommentare, worüber ich in dem einen Moment super traurig war, belustigte es mich in der anderen Sekunde und ich wechsel meine Perspektive.

Ich weiß noch, wie hart es mich damals als Jugendliche getroffen hat, wenn der Typ mich aufgrund meiner Behinderung nicht haben wollte.

Aber irgendwann hatte ich es satt zu glauben, dass ich dem Typen deshalb nicht ausreiche und mich für etwas schlecht zu fühlen, für das ich nichts kann… meine Behinderung. Ich armes, kleines Ding übersah komplett, dass genau diese Typen MIR nicht ausreichten. Ich habe nämlich absolut keine Lust mehr darauf mich nur auf einen Bruchteil meiner Person reduzieren zu lassen. Klar, habe ich eine Behinderung und es ist mir super wichtig, dass die Menschen meine Behinderung nicht vergessen, weil sie eben auch zu mir gehört und mich vielleicht auch zu dem gemacht hat, die ich heute bin. Aber ich habe wesentlich mehr zu bieten als nur meine Behinderung, und wenn der Typ komplett nur meine Behinderung in den Vordergrund stellt, ist er es, den ich nicht haben will!

Ich habe es auch absolut nicht nötig, mir anhören zu müssen, dass er Probleme damit hätte, mich seiner Familie und Freunden vorzustellen. Wenn ich so etwas höre, frage ich mich echt, was in den Köpfen der Menschen vorgeht?

Im Großen und Ganzen fang ich doch an mein Singleleben so langsam zu genießen 🙂

Es gibt Tage, an denen ich mit einem fetten Grinsen vor dem Fenster sitze, weil mir in diesem Moment irgendwie noch mal bewusst wird, dass mir wieder alle Möglichkeiten offen stehen und ich einfach nur das tun kann, worauf ich Lust habe. Natürlich würde ich mich darüber freuen, wenn mein Traumprinz kommt und mein Herz erobert, aber ich finde es nicht mehr schlimm alleine zu sein, sondern sehe eher auch wieder die Vorzüge des Alleinseins.

Ich nehme auch Freundschaften wieder noch mal ganz anders wahr, genieße unheimlich die Zeit mit meinen Mädels 🙂

Letztens hatte ich noch eine interessante Begegnung. Auf dem Weg zum Junggesellenabschied einer anderen Freundin. Ich saß in meinem Schiebe-Rollstuhl und war super unglücklich darüber, weil ich eben auf viel mehr Assistenz dann angewiesen bin und mich mega unselbstständig fühle. Meine Sitzhaltung ist auch nicht gerade die sexieste in diesem Stuhl 😀 wie auch immer, auf jeden Fall saß ich in der Bahn, schaute an einer Haltestelle aus dem Fenster und konnte meinen Augen einfach nicht trauen, weil zu dem Zeitpunkt ein unheimlich attraktiver junger Mann einstieg. Als ich, wie gesagt, aus dem Fenster schaute, trafen sich direkt unsere Blicke, er lächelte mich an und zwinkerte mir zu. Als er in die Bahn kam, begrüßte er mich und setzte sich einen Sitz von mir entfernt neben mich. Ich konnte mich leider nicht umdrehen, um mit ihm Blickkontakt zu halten… Ich saß ja in meinem schäbigen Rollstuhl 😀 mein verkorkste Kopf spielte natürlich auch direkt das Lied von Cro ab:

„Doch dann sieht sie diesen Typ
Findet ihn süß
Setzt sich extra zu ihm hin und denkt sich
Bitte, bitte, bitte, bitte komm
Sprich mich an
Es ist ganz egal, was du jetzt sagen würdest
Ich spring darauf an
Also komm (komm)
Du bist mein Mann (Mann)
Wir gehören zusammen (sammen)
Wenn nicht jetzt, wann (dann)?
Ich hör mein Herz, Bamm!“

Ich musste innerlich lachen, ärgerte mich auch zugleich, weil ich eben nicht in der Lage war mit ihm zu flirten… Ich musste leider auch die nächste Haltestelle schon wieder raus und hatte nichts zum Schreiben dabei. Meine Assistentin musste mich rückwärts rausschieben, daher konnte ich ihn noch mal sehen. Er schaute irgendwie leicht verunsichert, lächelte mich aber wieder an und zwinkerte, sagte mir noch „Tschüss“ und mein Kopf spielte weiter:

„Bye bye, bye bye meine Liebe des Lebens
Und ja, wir beide werden uns nie wieder sehen
Kann schon sein, dass man sich im Leben zweimal begegnet
doch es beim zweiten Mal dann einfach zu spät ist“

Ärgerlich, ich sag es euch, vor allem als meine Assistentin mir dann auch noch am Aufzug gesagt hat, dass er mich die ganze Zeit angeschaut hat 😀

Ich musste immer mal wieder an diese Begegnung denken und irgendwie sind auch die unerwarteten Begegnungen die schönsten, oder? Generell habe ich immer das Gefühl, dass mir die Männer, die ich zum Beispiel beim Feiern kennenlerne, mir viel offener gegenübertreten. Die virtuelle Dating-Welt ist wohl einfach nichts für mich. Tinder werde ich jetzt höchstens nur noch als Fingergymnastik nutzen, damit meine Muskulatur in den Fingern natürlich nicht erschlafft 😛

Eine Assistentin hat mir mal geraten folgende Hose demnächst ständig zu tragen, um eben die Liebe herauf zu beschwören. Vielleicht fahre ich sogar demnächst in dieser Hose Bahn, in der Hoffnung, dass ich meinen Traummann dort noch einmal begegne:

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Nein, jetzt im Ernst. Ich saß letztens in dem Theaterstück: „Haltung, bitte.“ …eine Tanzperformance mit und von Dorisdean. In diesem Stück erzählte eine Darstellerin, dass sie in ihrem Leben viele Rückschläge und Enttäuschungen einbüßen musste und irgendwann entwickelte sie auch den Glauben daran, dass man Rückschläge und Enttäuschungen nicht erlebt, weil irgendwas an einem nicht stimmt, sondern vielmehr, weil etwas viel Größeres und Schöneres auf dich und mich da draußen wartet. Darum, Geduld! Auch wenn es für mich jetzt in Bezug auf die Liebe bedeuten würde, dass ich noch 1000000000000000000 Frösche küssen muss 🙂

Es tat gut, mit meiner Freundin mal wieder über Männer zu lästern. Als sie dann ging, bat ich sie, mich zu umarmen. Woraufhin sie zu mir sagte: „Wieso sollte ich dich umarmen, wenn du mich doch nicht zurückumarmen kannst?“ Und hier wurde mir noch einmal klar, dass ich meine Lieben so sehr schätze, weil sie meine Behinderung absolut nicht ernst nehmen. 😉

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Eure

Katja

3 thoughts on “Bye bye, bye bye, meine Liebe des Lebens…

  1. Liebe Katja,
    ein sehr schön geschriebener Text.in dem man sich gut hineinversetzen kann. Bevor ich meinen Mann kennenlernte, habe ich viele Erfahrungen, die Du in Deinem Blog beschrieben hast, auch machen müssen. „Du bist ja ganz nett, aber mit deiner Behinderung weiß ich nicht ob ich klar komme.“ waren Sätze die ich hörte, wenn es um ein reales Treffen ging und wir uns nicht nur gut beim Chatten verstanden. Ich glaube, dass wir mit unseren Behinderungen auf Männer treffen müssen, die großes Einfühlungsvermögen haben bzw. Menschen, denen Äußerlichkeiten wie der Rollstuhl, die Assistenz, nicht wichtig sind sondern eher unser Charakter zählt. Hier müssen wir Geduld aufbringen, bis wir den richtigen Deckel für uns finden. Mit den Worten die jetzt folgen, möchte ich Dir Mut machen. Ich lernte meinen Mann mit 36 kennen. Den Mann, der keine Probleme damit hat, dass ich 24-Stunden-Assistenz habe, die immer in der Wohnung sind, der keine Probleme damit hat, dass ich manchmal im Bett liege neben ihm und Wasser verliere, den Mann der meine großen Verlustängste akzeptiert, ja, der Mann, der mich trotz meiner Behinderung (Spastik) attraktiv und begehrenswert findet. Hab Geduld, liebe Katja. Irgendwann wird Dein Warten belohnt. Dein offenes und herzliches Wesen hält bestimmt schönes für Dich im Leben bereit. Nur für ein Kind, ist es mittlerweile bei mir zu spät. Ansonsten habe ich alles erreicht, was ich mir immer gewünscht habe. Viel Glück!
    Liebe Grüße, Esther

  2. Warum hast du im Zug deine Assistentin nicht gebeten, dass ihr euch woanders hinsetzt damit du Augenkontakt mit dem Typen haben kannst? Wäre zwar vielleicht bisschen zu offensichtlich, but who cares? 😉 Einerseits finde ich es auch etwas gemein von ihr, wenn sie schon gemerkt hat, dass dich der Typ ansieht, dass sie selbst nicht drauf kam, dich anders hinzusetzen…

  3. Hab einen Artikel bei Jetzt.de gelesen und finde es super das du so ein gutes Selbstvertrauen hast. Völlig zurecht denn behinderung hin behinderung her wenn man verliebt ist dann ist das zweitranging.

    Nimmst du komplimente aus dem Internet an?
    😉

    *zuzwinker*

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